Am I fivE


Party?  Ja, unbedingt.

Aber anders.

Es gibt Millionen Top-40-Bands auf der Welt. Am I Five hat beschlossen, keine sein zu wollen. Anstatt überstrapazierte Gassenhauer noch mehr überzustrapazieren, spielen sie eigene Songs und kramen um Frontfrau Merle lieber jenseits ausgetrampelter Cover-Hits Pfade.

Dort fördern sie Songs unter anderem von Prince (nein, nicht „Purple Rain“), Grace Jones, Mother's Finest und The B-52's zutage. Kurzum: Musik, die live gespielt werden will – aber eben nur selten live gespielt wird.